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Rückblick · Montagssoirée 10

8. Juni 2026

Mit offenen Augen und Lust

auf Unberechenbares.

offene Herzen für

Salome Dietrich

an der Violine

Salome Dietrich wurde 2004 in Aarau (Schweiz) in eine Musikerfamilie hinein geboren. Dadurch kam sie schon sehr früh mit Musik in Kontakt.
Im Alter von 5 Jahren erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht bei Rita Jurt. 2016 wurde Salome in die Geigenklasse von bei Stefan Tarara aufgenommen, wo sie zunächst Privat und danach an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) Unterricht erhielt. Dabei wurde sie in den letzten 2 Jahren im Rahmen des Pre-Colleges intensiv auf das Musikstudium vorbereitet.

Zusätzlich zu ihrer Ausbildung auf der Geige erhielt Salome Gesangsunterricht bei Anne Heffner und Klavierstunden bei Stefan Müller an der Kantonsschule Wettingen. Anschließend setzte sie den Klavierunterricht bei Arta Arnicane an der Musikschule Konservatorium Zürich (MKZ) fort. 

Salomes musikalische Tätigkeit wurde schon früh durch Kammermusik, Ensembles, Orchester und Chöre geprägt. So begann sie 2010 mit dem Singen in Chören und ist bis heute im mehrfach ausgezeichneten Jungen Kammerchor Zürich aktiv. Zur Zeit ist sie zudem die Stimmführung im Jugend Sinfonieorchester Zürich (JSOZ).

Wichtig war für Salome die Teilnahme an verschiedenen Schweizer Wettbewerben, einerseits in der Kategorie Solo Geige, wie auch zusammen als Duo mit Andreas Lakner. Auch solistisch konnte Salome schon Erfahrungen machen. So hatte sie 2024 ihr Debut als Solistin mit dem Violinkonzert in a-moll von J. S. Bach mit dem Projektorchester von Stefan Müller

Das Repertoire des Abend:

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Ernest Bloch (1880 – 1959)
Witold Lutosławski (1913 – 1994)
Camille Saint-Saëns (1835 – 1921)

»Herzerwärmend!«